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Das Raumkonzept

 
 

2006 startete die Offene Ganztagsschule mit 50 Kindern, die zwei Gruppen zugeordnet wurden. In der Entwicklung des Raumkonzeptes orientierten wir uns an anderen Schulen ebenso wie an Konzepten der Hortpädagogik.

In Konsequenz gab es eine klare räumliche Trennung von Vor- und Nachmittag; so gab es einen sogenannten OGS-Trakt und zwei Flure, auf denen sich ausschließlich die Klassenräume befanden. Allein diese räumliche Trennung erschwerte das Zusammenwachsen der unterschiedlichen pädagogischen Bereiche.

In den folgenden Jahren wurde immer wieder versucht, neue räumliche Konzepte zu entwerfen, die aber das Zusammenwachsen in der pädagogischen Arbeit nicht wirklich förderten.

Es musste kritisch festgestellt werden:

- Auf der einen Seite standen die OGS-Räume morgens leer auf der anderen Seite  benötigten die Klassen zusätzliche Räume für Differenzierungsangebote.
- Die Kooperation zwischen Vormittag und Nachmittag war nicht optimal.
- Die Lernzeit musste optimiert werden.
- Das Schulsystem benötigte insgesamt mehr Ruhe.


Als Konsequenz veränderten wir das "System GGS Gut Kullen" grundlegend.

Heute sieht es wie folgt aus:

Klassen- und OGS-Räume liegen direkt nebeneinander. Alle Räume stehen - unabhängig vom pädagogischen Schwerpunkt - gleichermaßen dem Vor- wie dem Nachmittag zur Verfügung; es gibt nicht mehr "meine Klasse", "mein Raum". Alle Räume der Schule werden ausnahmslos multifunktional genutzt.

Diese äußere Veränderung hatte deutliche Auswirkungen auf die Teamentwicklung wie auch auf die schulische Pädagogik. (=> Pädagogisches Konzept)

 
 
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